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Mann Frau Gruppe
 
 
Mann sein heute

Byron Brown
Befreiung vom inneren Richter

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ieses Buch ist ein ausgeklügeltes Werkzeug um herauszufinden, wie wir uns jeden Tag selbst in die Pfanne hauen. Im Mittelpunkt von "empowerman" steht ja die Selbstermächtigung und das Wiedererlangen der eigenen Würde - und hier ist dieses Buch die perfekte Orientierung.

"Alles, worum es hier geht, ist auf einen einzigen Punkt gerichtet — auf den Moment, in dem ein Teil in uns aufsteht und sagt: "Es reicht!" ... Haben Sie endlich die Geduld verloren? Die Zeit ist reif, aus der Schleife auszubrechen. Und dieses Gefühl nimmt, wenn es erscheint, eine klar erkennbare Form an: Sie haben das Gefühl, handeln zu müssen, um nicht zu explodieren.

Weil die essenzielle Stärke das Vertraute, das Gemütliche und das Bequeme auflöst, werden Sie sich dieser wahren Stärke erst dann öffnen, wenn Sie das Gefühl haben, keine Wahl mehr zu haben."


Dieses Buch ist ein Werkzeug und Wegbegleiter und es macht Sinn, es entspannt von vorne nach hinten zu lesen :-)


Arne Hoffmann
Männerbeben - Das starke Geschlecht kehrt zurück

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n den ersten Treffen unserer Männergruppen haben wir tatsächlich einige Abende auf die Frage verwendet, ob wir uns nicht eigentlich schämen müssten, Mann zu sein. Mit dieser links-schrägen Ausgeburt unseres Zeitgeistes räumt Arne Hoffmann in "Männerbeben" gründlich auf.

Arne Hoffmann behandelt in seinen Büchern nicht nur die gesamte Bandbreite der Sexualität sondern auch gesellschaftskritische Themen wie "Sind Frauen bessere Menschen? Plädoyer für einen selbstbewussten Mann" oder in dem hier empfohlenen Buch "Männerbeben", das einen guten und fundierten Überblick über den derzeitigen Stand von Feminismus, Genderismus, Sexismus und dem Stand des Mannes in diesen Kontexten bietet.

Auch dieses Buch ist geeignet, Illusionen aufzulösen und die eigene Realität des Mannseins im großen kulturellen und gesellschaftlichen Zusammen­hang zu verstehen. Es macht Mut, Alternativen zu wagen, "statt sich ewig im immer gleichen Gejammer von der Unter­drückung des einen Geschlechtes durch das andere zu ergehen".

David Deida
Der Weg des wahren Mannes

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avid Deida zeigt auf eine provozierende, herausfordernde Art eine Utopie von Mannsein, die durchaus eine Weckruf auf dem Weg des Mannes sein kann. Auch wenn Deida den Mann sehr idealisiert, taugt doch sein Buch als Wegweiser und Inspiration.

Deida beschreibt hier den "wahren Mann" als einen, der auf un­verfrorene Weise maskulin–zielstrebig das Leben lebt, das er gewählt hat, selbst­sicher und unverfälscht mit tiefer Integrität und Humor. Dieser Mann ist sensibel, spontan und auf lebendige Weise spirituell und widmet sich nicht nur aus vollem Herzen der Entdeckung und dem Ausdruck seiner eigenen tiefsten Wahrheit, sondern kultiviert auch gegenüber der Frau eine Haltung, die ihr und ihm selbst in tiefem Sinne gerecht wird.

Wenn Du Dein Leben wirklich in die Hand nehmen willst, musst du dir zuerst selbst ins Gesicht sehen, deinen Schatten integrieren und dir unangenehme Wahrheiten eingestehen. "Der Weg des wahren Mannes" beleuch­tet viele Themen, an denen wir uns oft vorbeimogeln. Das macht wach.

  David Deida im Video: Spirit, Sex, Love
Mann und Frau
Esther Vilar
Der dressierte Mann

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as man als Mann sich nicht einmal denken wagen zu trauen durfte, hier steht es geschrieben, sehr hart, provokativ und klar - und sie als Frau hatte den Mut, es zu denken und zu sagen.

Obwohl (oder weil?) Frau wurde sie von ihren GeschlechtsgenossInnen extrem angefeindet, besonders von solchen Feministinnen, deren Emanzipation sich in der Rache am Mann erschöpfte, der für alles Böse in der Welt herhalten musste, damit die Frauen im Rahmen ihrer Emanzipation sich nicht um den eigenen Schatten kümmern mussten und unbenommen "die Guten" sein durften. Esther Vilars Verdienst war es, den von den frühen Feministinnen verdrängten weiblichen Schatten ans Licht zu bringen.

Für jeden Mann, der die Frauen liebt und idealisiert, ist es über­lebens­wichtig, dass ihm die romantischen Illusionen wie Schuppen von den Augen fallen und er auch den Schatten der Frau klar und deutlich sieht. Anders ist ihre "Menschwerdung", seine Mannwerdung und eine menschenwürdige Partnerschaft nicht möglich. Hier sind Vilars Schriften der Hammer unter den Wachmachern!

"Deswegen leg ich euch diese Schriften, die in den 70ern ihren Anfang nahmen, besonders ans Herz: Esther Vilars mutige Sichtweise ist eine Basis für jede echte Emanzipation - von Mann und Frau."

David Schnarch
Die Psychologie sexueller Leidenschaft
Wachstumspotenziale in Beziehungen
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ies ist ein herausforderndes Buch für Männer und Frauen, die in einer Beziehung leben und aufhören wollen, sich dabei selbst zu verlieren.

David Schnarch zeigt einfühlsam konfrontierend, wie eine Partnerschaft vor allem in ihren Konflikten zu Persönlichkeits­entwicklung und Vertiefung der Intimität führt - und wie sie für den, der die Herausforderung annimmt, eine Einladung sein kann, das Eigene zu erkennen, zu leben und zu stabilisieren und eine Autonomie zu gewinnen, die attraktiv ist für den anderen und Öl ist für das Feuer der Leidenschaft.

"Eines der besten Bücher, die ich zum Thema 'Beziehung' kenne. Nach all dem Tanz um 'Tantra' und 'Freie Liebe' zeigt dieser Mann, wie eine Liebes-Beziehung zu einem Weg werden könnte, einem Weg zu Erwachen und Reifung"

Die politische Ebene
Christine Bauer-Jelinek
Der falsche Feind - Schuld sind nicht die Männer

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ine fundierte, unspektakuläre und dennoch aufregende Beschreibung des heutigen "Staats-Feminismus", der völlig aus dem Ruder läuft und in Auswüchsen wie "Genderforschung" zu seiner eigenen Karrikatur entartet. Der eine künstliche Rachefront aufbaut zwischen Männern und Frauen, mit Scheinargumenten und Wort­ver­drehungen, wie ein Mann sie sonst nur aus übelsten Ehestreits kennt und der als rachsüchtiger "Allmachts-Feminismus" jede Chance eines Friedens zwischen den Geschlechtern mutwillig verspielt.

Hier kommt eine kluge, engagierte, sehr gut informierte Frau (Psycho­therapeutin und Wirtschaftscoach) und rückt die Fakten zurecht. Ich möchte dieses Buch allen empfehlen, die sich mit den Themen Feminismus, Mas­kulismus und Männerrechtsbewegung befassen und sich dabei mal in ruhigem, unaufgeregtem Fahrwasser bewegen möchten.

"Und vor allem möchte ich dieses Buch jedem Mann ans Herz legen, der sich bislang noch nicht mit der politischen und gesellschaftlichen Dimension seiner Befindlichkeit befasst hat und vielleicht noch meint, sein leises Unbehagen angesichts mancher Frauen und ihres Eman­zipations­ver­ständnisses beruhe lediglich auf seinem eigenen 'gestörten Männ­lichkeits­verständnis' (wie ihm vielleicht diese oder jene Frau einzureden versucht)."

Manfred Kleine-Hartlage
Warum ich kein Linker mehr bin

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er ernst machen will mit seinem Ausstieg aus dem politisch korrekten Mainstream, findet in diesem kleinen, 90 Seiten starken Büchlein eine Inspiration, die ihm die Schuppen von den Augen fallen lässt und ein stetiges Kopfschütteln verursacht: "Ja aber klar, warum bin ich nicht schon viel früher darauf gekommen".

"Der Preis für diese neuen Erkenntnisse ist allerdings, dass man in der Gesellschaft, die einen umgibt, nur noch ein Irrenhaus sehen kann, geleitet von Verrückten, deren Geisteskrankheit darin besteht, sich für Psychiater zu halten."  
 

Gerald Hüther
Männer
Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
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rof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther räumt hier nicht nur hoch­wissen­schaftlich mit dem ideologischen Märchen auf, Mann und Frau seien gleich. Auch geht es - neben der Natur des Männlichen, die uns Gerald Hüther mit Esprit vor Augen führt - in diesem Buch nicht in erster Linie um die Schwächen der Männer, sondern vielmehr um Transformation, Mannwerdung und die Entwicklung der angelegten Potenziale.

"Ich bin mir darüber im Klaren, dass die Schlussfolgerung, im Verlauf dieses Transformationsprozesses von einem Schwächling zu einem Liebenden zu werden, für viele Vertreter des männlichen Geschlechts eine Zumutung ist, ganz besonders für all jene, die bisher so emsig versucht haben, ihre eigenen Probleme und die Probleme der Welt mit Hilfe nackter Vernunft und viel Aktionismus zu lösen. Ihnen kann ich nur entgegenhalten: Es geht nicht ohne Gefühle."                       Gerald Hüther  
 
Bücher über "Das Größere"
Eckhart Tolle
Jetzt!
Die Kraft der Gegenwart

Ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen
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s gibt nur diesen Moment. Und darin liegt unsere Kraft. Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, ver­passen. Hier ist er.

Für die Seite der Mannwerdung, bei der es um Loslassen und In-Fluss-Kommen geht, ist dieses Buch wichtig, weil es ohne esoterisches Klimbim oder religiöse Wahrheiten eine tiefe radikale Spiritualität eröffnet, in der das Selbst, das Ego, das Leben und all seine Themen den angemessenen Platz bekommen.  
 


Yolande Duran-Serrano
Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag
plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte

Erfahrung einer Erleuchtung
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ür alle, deren transrationale Neugier sich bis hin zum Thema "Erleuchtung" zu erstrecken wagt: Das leichteste, heiterste und tiefste Buch, das ich je zu diesem Thema in der Hand hatte. Toller als Tolle! Sex kommt auch drin vor!

Nein, das Wesen der Wirklichkeit ist auch weiterhin nicht beschreibbar - aber von einer so lebensfreudigen und bodenständigen Frau so authentisch zu hören, wie sie Wirklichkeit erlebt, das ist atemberaubend.

"Yolande lesen und sterben."  
 
 
 
Gute Nacht Geschichten
Gregory David Roberts
Shantaram - Roman

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ies ist die 2003 geschriebene Romanfassung des Lebens von Gregory David Roberts, 1980 aus dem australischen Hochsicher­heitsgefängnis Pentridge entflohen nach Bombay, um sich ein (neues) Leben aufzubauen.

Es ist die Geschichte eines Mannes, der eine kostenlose Klinik in einem Slum Bombays errichtet, aber auch die desjenigen, der mit Bollywood und vor allem der Mafia Geschäfte macht. Und es ist die Geschichte einiger wunderbarer Personen, die des Freundes Prabaker und seiner großen Liebe Karla, und vor allem die des Abdel Khader Khan, des mächtigen Bosses der Mafia in Bombay, der den Protagonisten in den Heiligen Krieg in Afghanistan verwickelt - ihn, den seine indischen Freunde "Shantaram" nennen, den "Mann von Gottes Frieden".

"Ich empfehle den Roman 'Shantaram' auf dieser Literaturliste, weil er wie kein anderer, den ich kenne, das Herz eines Mannes spürbar macht und zeigt, wie Liebe und Männerwelt zusammengeht. Das Spannendste und Berührendste, was ich seit Jahren gelesen habe."

 
 
 
Kontakt + Impressum    Aktualisiert : 18.10.2017